Über uns
Geschichte
Von den Pfingstgemeinden des frühen 20. Jahrhunderts bis zum heutigen Gemeindebund in Deutschland.
Ursprünge in der Sowjetunion
Die Wurzeln der Bruderschaft liegen in den Pfingstgemeinden, die in den 1920er Jahren von Russen und Russlanddeutschen in der damaligen Sowjetunion gegründet wurden. Eine maßgebliche Rolle bei ihrer Entstehung spielte der Prediger Iwan Jefimowitsch Woronajew. Trotz staatlicher Verfolgung bewahrten viele Gläubige ihren Glauben über Generationen.
Neubeginn in Deutschland
Mit der Aussiedlung zahlreicher Familien nach Deutschland ab den 1970er Jahren bildeten sich hier eigenständige Gemeinden. Erste Gemeinden entstanden unter anderem in Pforzheim, Speyer, Bremen, Cloppenburg, Trossingen und Lage. Die gottesdienstlichen Versammlungen fanden zunächst in Privathäusern statt.
Eigene Gemeindehäuser
Der Bau eigener Gemeindehäuser begann in den 1980er Jahren. Die Gemeinde in Bremen war 1983 die erste, die ein eigenes Gotteshaus errichtete. In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Bruderschaft kontinuierlich und gründete weitere Gemeinden im gesamten Bundesgebiet.
Werke und Dienste
1989 rief die Bruderschaft ein eigenes Missionswerk ins Leben – das Christliche diakonische Hilfswerk Stephanus (CDH-Stephanus). Hinzu kamen die Bibelschule Stephanus zur Ausbildung von Predigern und Mitarbeitern sowie diakonische Einrichtungen wie Rehabilitationszentren.
Gründung der Pfingstgemeinden in der Sowjetunion.
Entstehung eigenständiger Gemeinden in Deutschland nach der Aussiedlung.
Bremen errichtet als erste Gemeinde ein eigenes Gotteshaus.
Gründung des Missionswerks CDH-Stephanus.
Viktor Folz übernimmt die Leitung der Bruderschaft.
etwa 150 Gemeinden in 12 Regionen mit rund 21.000 Mitgliedern.